Hansi Hinterseer: Drei Stunden vor dem Konzert
Letze Nachricht vor Hinterseer-Konzertbeginn in Kitzbühel:
Mitten in die Vorbereitungen des Hansi Hinterseer-Konzerts, vom ORF aufgezeichnet,
für alles in allem 10 Millionen Menschen in der ganzen Welt, platzt eine groß aufgemachte Titelstory der TirolerTageszeitung, in die Vorfreude:
"Hansis Preis ist vielen zu heiss, in Rage wegen Hansis Gage"
Sogar Stimmen erhalten ein Forum, wie: "Hansi raubt Kitzbühel aus".
Unbeschadet der erwartungsvollen Besucher und ohne Rücksicht auf das Image von Kitzbühel und freilich auch ohne Rücksicht auf Hansi selbst, wird hier ein angeblicher "Verhandlungspoker" zur Hype hochgeschrieben, in wessen Auftrag auch immer und das sicher zur Unzeit.
Während tausende frohe Menschen die Stadt bevölkern und der Name "Kitzbühel" geradezu unbezahlbar um die Welt geht, erhitzen sich Gemüter: "Bekommt der Hansi wohl zuviel Geld?"
Und während das Tiroler Tagblatt Tag um Tag und Stunden vor dem Konzert weiter zetert und all die Freunde des Tiroler Barden zwischen den Zeilen reichlich naiv daher- bzw. davon kommen lässt, erinnert uns das an Tennis-Promotor und Präsident des Rumänischen OK, John Tiriac, der nach einer ähnlichen Kampagne mit seinem millionendotierten ATP Tennisturnier aus Kitzbühel nach Madrid verschwand.
"Alles zu seiner Zeit", sagt Hansi, "mit mir kann man immer reden.
Aber gerade jetz mit mir öffentlich um Geld zu streiten, das ist nicht sehr fein."
Unser Exclusiv-Interview dazu: nächste Woche.










