Ray Wilson mit Genesis classic in Kitzbühel
Zweitausendfünfhundert bis dreitausend handverlesene Zuschauer -hörer bildeten ein wahrlich kitzbühelerisches Szenario: Ray Wilson und Genesis Classic, The Berlin Symphony Orchestra, in der Stadt am Hahnenkamm, in der schon so mancher Mythos entstand mit „Open End Dimension“.
Instrumentale Virtuosität und der Klang einer der wohl schönsten Stimmen der Welt aus der Rock-Pop-Szene, das kreiert mit „The Berlin Symphony Orchestra“ einen ganz speziellen und durch die Art der Instrumentalisierung, veredelten Rock Sound, der einem nicht mehr aus den Ohren gehen will.
Die Ernsthaftigkeit des Protagonisten, seine schottische Seele mit Tiefgang, die sich aus gälisch-keltischen Urzeiten speist, schafft da etwas ganz Neues und ebnet den Weg in die etablierten Kulturtempel Europas.
Eindrucksvoll auch die dynamischen Gitarrensoli, die Präsenz des Konzertflügels,
die Steicherpassagen und last not least, the Drums.
Kitzbühel mit seinem speziellen Riecher für „Extraordinary“, wird sich diesen Ray Wilson samt musikalischem Gefolge sicher wieder einmal herholen. Zu Tennis in Kitz vielleicht oder zu irgendeinem vergleichbar exclusiven Anlass.
Man wird sehen.




