10. Jan. 2016

Silvesternacht in Köln: Der Schlag ins Gesicht Europas

Das, was da in der Silvesternacht in Köln geschehen ist, zeigt mit erschreckender Klarheit, dass der Staat tatsächlich auf dem besten Wege ist, seine Autorität gänzlich zu verspielen und es zeigt auch, wie sehr Rechtsunsicherheit um sich greift. An empfindlichster Stelle wird der Staat getroffen, wenn seine Frauen und Töchter zum Objekt der Demütigung und der Verfolgung werden. Dazu neigen im wesentlichen Tätergruppen, die aus dem westlichen Lebensstil falsche Schlüsse ziehen und die es als einen polit-religiösen Erfolg sehen, westlich liberale Errungenschaften zu schmähen. In Köln hat der Staat nicht nur die Kontrolle über die innere Sicherheit verloren, sondern er hat die Akzeptanz für den eigentlichen Sinn des Asyls verspielt. Deutschland oder Österreich sind nicht dazu berechtigt, entgegen jede Vernunft an einer Asylpolitik festzuhalten, die den Staat als Ganzes allmählich zum Einsturz bringt. Das ist jedoch ohne Zweifel im Gange. Es geschieht in erschreckender Weise mit Hilfe eines Medienapparates, der mit unverhohlener Propaganda und bewusst tendenziöser Berichterstattung versucht, aus der zügellosen Asylpolitik eine „Humanitätsdoktrin“ zu schaffen.